Erinnerungen an die Stillzeit – Muttermilchschmuck von Milchjuwelen

Die Stillzeit ist etwas ganz besonderes für Mütter. Diese intensive Zeit und Nähe, die ganz allein der Mutter gehören, genießen die meisten Stillmütter sehr. Manchmal geht die Stillzeit allerdings zu schnell zu Ende und irgendwann ist für jede Mama der Moment gekommen, in dem man nicht mehr diese Innigkeit und Zärtlichkeit genießen kann.
Um diese Momente festzuhalten und immer wieder an die schöne Zeit zu erinnern, fertigt Melanie in ihrem Shop Milchjuwelen ganz besondere Schmuckstücke aus Muttermilch und damit ein Andenken an die wohl innigste Zeit mit dem eigenen Kind.
Ich möchte euch heute den Shop Milchjuwelen vorstellen und euch dafür meine 3 Schmuckstücke zeigen, die ich von Melanie aus meiner Muttermilch gezaubert bekommen habe.

Schmuck aus der eigenen Muttermilch. Für viele wohl ein komischer, für manche auch ein ekliger Gedanke. Für manche, so auch für mich, aber definitiv eine tolle Erinnerung an die innige Zeit mit meiner Tochter. Es bleibt mir so am Ende meiner Stillzeit nun immer etwas, was ich auch in die Hand nehmen kann, das mich an diese doch kurze und besondere Zeit erinnert.

Kaufen bei: Milchjuwelen 
Preis: Die Preise der Schmuckstücke sind ganz individuell darauf abgestimmt, welches Schmuckstück man sich aussucht und wie es verarbeitet werden soll. Ab etwa 50€ kann man Schmuckstücke erwerben.

Herstellung:
Wenn man bei Milchjuwelen bestellt, kann man sich sicher sein, dass man auch wirklich seine eigene Milch in einem Schmuckstück verarbeitet bekommt. Melanie achtet darauf, immer nur an einer Bestellung zu arbeiten, damit es nicht zu Verwechslungen kommt. Zuerst wird die zugesandte Muttermilch sterilisiert und dehydriert, bis nur noch eine feste Masse übrig bleibt. Diese wird dann mit Harzen und Härtern in die beliebige Form gegossen und muss eine Zeit lang aushärten. Ist die Milch ausgehärtet, wird sie noch in Form geschliffen und fertig verarbeitet und macht sich dann auf die Reise zur glücklichen Mutter.

Versand der Milch:
Das Versenden der Milch ist ganz einfach. Man benötigt je nach Schmuckstück 20 – 30ml Muttermilch, die man entweder in kleinen Milchfläschchen, die sich auch für Flugreisen eignen, oder in Muttermilchbeuteln versendet werden. Beides erhält man im Drogeriemarkt. Die abgepumpte Milch wird dann verpackt und per Post versendet. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt die Muttermilch schon ist. Auch Muttermilch, die schon Jahre tiefgekühlt ist, kann verarbeitet werden.

Schmuckauswahl:
Bei Milchjuwelen erhält man die verschiedensten Schmuckstücke. Von Halsketten in verschiedenen Längen, über Armbänder und Ringe, bis hin zu Ohringen kann Melanie alles aus eurer Milch zaubern. Sogar Dekostücke sind in ihrem Shop vorhanden.
Dabei macht sie nicht nur Schmuck aus Muttermilch, sondern verarbeitet auch Zähne, Haare, Plazenta, Asche, Stoffe, Nabelschnur, getrocknete Blumen und auch Tierhaare und -zähne. Dabei können die Schmuckstücke ganz schlicht gehalten werden oder aber auch personalisiert in verschiedenen Farben sein.
Neben den zu verarbeitenden Materialien kann man sich online auch aussuchen, aus welchem Material die Kette/Fassung des Schmuckstückes sein soll.


Um die Privatsphäre meiner Tochter zu wahren, seht mir bitte nach, dass ich ihren Namen und das Geburtadatum unkenntlich gemacht habe.
Diese Kette ist ein Medaillon, welches auf der Vorderseite mit dem Namen und dem Geburtsdatum meiner Tochter versehen ist. Auf der Rückseite ist nur ein kleiner Schmetterling zu sehen. Das Medaillon kann man auch aufklappen und in der Innenseite nach Bedarf Bilder o.ä. einfügen.

Ich trage das Medaillon beidseitig. Möchte ich nicht, dass jeder das Geburtsdatum und den Namen meiner Tochter auf meiner Kette lesen kann, so drehe ich sie einfach um und für die anderen ist nur ein kleiner Schmetterling sichtbar.

Bestellvorgang:
Da Melanie sich sehr viel Zeit für das Herstellen der Schmuckstücke nimmt, kann sie nicht unendliche viele Aufträge entgegennehmen. Gelöst hat sie das Problem, indem immer in Bestellrunden bestellt werden kann. Dafür bewirbt man sich per Mail unter info@Milchjuwelen.de mit dem gewünschten Schmuckstück/en. In verschiedenen Abständen werden dann ein paar Bestellungen per Zufallsprinzip aus den Bewerbungen gezogen und gefertig. Wurde man nicht gezogen, bleibt die Bestellung im nächsten Lostopf enthalten. Trotzdem kann man sich neu bewerben und besitzt dann zwei Lose für die nächste Runde.
Die nächste Auslosung findet am 30.03.19 statt.

Fazit:
Ich liebe die Schmuckstücke von Milchjuwelen. Am liebsten trage ich die schlichte Kette mit der weißen Perle, die man wirklich zu allem kombinieren kann. Aber auch die anderen beiden Ketten mag ich sehr gern. Man sieht den Schmuckstücken aus Muttermilch einfach an, dass sich Melanie wirklich mit viel Liebe ihrer Arbeit widmet. Auch wenn man einige Zeit auf seine Schmuckstücke warten muss, da der Herstellungsprozess eine Weile dauert, lohnt sich das Warten! Das Selbe kann ich auch zum Bestellvorgang sagen. Natürlich ist es schade, dass man nicht einfach das gewünschte Schmuckstück bestellen kann, sondern auch ein wenig Glück dabei sein muss, um gezogen zu werden. Allerdings muss man immer bedenken, dass saubere und schöne Arbeit Zeit benötigt und Melanie nicht so viele Bestellungen auf einmal bearbeiten kann, wie angefragt werden. Ich bin der Meinung, dass sich das Warten aber auf alle Fälle lohnt! Die Milch, die man sich zu verarbeiten wünscht, kann in der Wartezeit ja auch problemlos tiefgekühlt aufbewahrt werden. Stöbert doch einfach mal durch die Seite von Milchjuwelen und lasst euch von diesen persönlichen Schmuckstücken verzaubern.

3 Kommentare zu Erinnerungen an die Stillzeit – Muttermilchschmuck von Milchjuwelen

  1. Guten Tag, Ihre Nachforschungen oder die Angaben von Melanie sind falsch: Muttermilch kann nicht dehydriert werden-somit ist dies falsch und man kann davon ausgehen, das keine Muttermilch im Schmuck ist

    • Renate_Testgiraffe // 11. Februar 2019 um 21:36 // Antworten

      Hallo Daniel,
      vielen Dank für deine Anmerkung. Die Inhaberin von Milchjuwelen beschreibt hier https://www.milchjuwelen.de/info/herstellung.html die Herstellung noch einmal im Detail. Auf diese Angaben müssen wir uns natürlich auch verlassen.

    • Hallo Daniel,
      nur weil Sie nicht wissen wie man es macht, sollten Sie lieber vorsichtig mit solchen Unterstellungen sein! Auf meiner Homepage finden Sie sogar ein Bild der dehydrierten Masse. Sie unterstellen mir hier Betrug! Das ist einfach nur unverschämt und verleumderisch! Neidische Konkurrenz?

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